Es war noch schwieriger, mit Kopfschmerzen den Panzer die Kellertreppen hoch zu schleppen, als es sowieso schon war.
Noch mit einem grummeligen Gefühl im Bauch schwang ich mich aufs Rad und machte mich auf den Weg zu meiner Mutter. Vielleicht würden die frische Luft und die Bewegung mir gut tun, was ich aber insgeheim bezweifelte. Zwar war ich nicht jedes Wochenende knülle, aber mein erster Kater war das auch nicht.
Wenigstens war ich einigermaßen unbehelligt aus der Wohnung gekommen, ohne weitere unangenehme Dialoge mit Hinnaak oder anderen anwesenden Personen.
Wie konnte ich bloß Gisela in mein wertvolles Bett gelassen haben? Hoffentlich hatte es nicht zu sehr gelitten. Eigentlich hatte ich mir immer vorgestellt, mit jemandem, den ich wirklich liebe…
Aber nicht mit jemandem wie Gisela. Und verdammt noch mal, warum konnte ich mich auch an gar nichts mehr erinnern? Mann, da trinkt man mal was zusammen und amüsiert sich ein bisschen und bevor man sich versieht, weiß man nicht mehr, was man tut und dann kommt sowas dabei heraus. Eins war sicher: Mit Frauen wollte ich so schnell nichts mehr zu tun haben. Und mit Gisi erst recht nichts. Gisela. Gisela-Elfriede. Daran erinnerte ich mich, hähä.
Sie hatte doch ganz genau gewusst, dass mir der Sinn nicht nach einer Affäre mit ihr stand, trotzdem hatte sie die erste Möglichkeit genutzt, mit mir in die Kiste zu steigen. Verdammt noch mal, ich hatte jedes Recht, sauer zu sein und nicht sie!
Mit diesen Gedanken im Kopf kam ich vor dem Carport meiner Mutter zum
stehen. Wie erwartet hatten sich durch die Bewegung meine Kopfschmerzen leicht verstärkt und ich war froh, es bis hierher geschafft zu haben. Jetzt musste ich zusehen, die Stunden mit meiner Mutter zu überstehen. Hoffentlich würde sie nicht anfangen, mir irgendwelche Fragen zu stellen, weil ich aussah wie ein Zombie am Glockenseil.
Einfach nur ein paar ruhige Stunden. Das konnte ich jetzt gut gebrauchen. Vielleicht würde ich sogar was essen können. Morgen wollte ich schließlich auch fit sein bei der Arbeitsagentur.

Ein paar Minuten später saß ich am Esstisch meiner Mutter aus massivem Mahagoni und sah zerknittert in die heiteren Gesichter von Margarete Westphal, die ich nie gemocht hatte und ihrer Tochter, meiner ehemaligen Kindergartenfreundin Angelika, an die ich auch keine gute Erinnerung hatte, worauf ich später noch zurückkommen werde.
Jedenfalls saßen sie alle da und lachten mich fröhlich an, als wäre ich ein heimgekehrter Kriegsheld. Stattdessen wollte ich mich unterm Tisch zusammenrollen und sterben.
Vor mir standen ein dampfender Römertopf Schweinebraten, mit Sauce, eine Schüssel
Kartoffeln, festkochend, eine Schüssel Erbsen und Wurzeln, frisch von Feinkost Albrecht aus der Dose. Mir direkt gegenüber saß meine Mutter, die aus irgendeinem mir schleierhaften Grund meine Kindergartenfreundin von früher und deren Mutter eingeladen hatte, ohne mir was davon zu sagen. Wie sollte ich das bloß mit dickem Kopf und revoltierendem Magen überstehen?
Die drei unterhielten sich über was weiß ich, ich hörte sowieso nicht richtig hin, denn ich war voll und ganz damit beschäftigt, notdürftigen Appetit auf das Essen zu entwickeln, was das Glas Rotwein vor mir und der Roger Mitschnacker aus den Lautsprechern nicht gerade unterstützte. Außerdem machten meine Kopfschmerzen eine konzentrierte Beteiligung an dem Gespräch unmöglich, weswegen ich bloß dasaß und vor mich hin stierte.
Wahrscheinlich wirkte das ziemlich unhöflich, denn irgendwann fing meine Mutter an, mich mit Fragen zu bombardieren, damit die anderen auch mal meine Stimme vernehmen konnten.
Wie geht’s Dir denn so? Wie sieht’s denn mal mit einer Arbeitsstelle aus? Warum isst Du denn so wenig? Du siehst ja so schlecht aus, bist Du erkältet?
Ich beantwortete ihre Fragen notdürftig, aber nicht allzu ausführlich. Als meine Mutter dann mit dem Thema Freundin anfing und ihr Blick dabei meine Tischnachbarin Angelika streifte, wurde mir abrupt klar, was das hier zu bedeuten hatte.
Meine Mutter wollte mich verkuppeln.
So eine bekackte Aktion fehlte mir ja gerade noch zum selig sein.
Mit Angelika wollte ich genauso wenig anfangen wie mit Gisela. Wenn auch aus einem völlig anderen Grund, den ich jetzt erklären werde.
Früher im Kindergarten waren Angelika und ich eine Zeitlang ein Herz und eine Seele gewesen, bis sie mich eines Tages mit Axel dem Schubser betrogen hatte. Axel der Schubser war ein schlimmer Raufbold gewesen, den keiner mochte, weil er immer Sandburgen zertreten, andere Kinder geärgert und ohne zu fragen, Spielsachen weggenommen hatte. Er hatte keinen einzigen Freund gehabt, mit Ausnahme seiner Spießgesellen, die auch keiner mochte. Alle Mädchen fanden ihn doof, weil er ein grober Kerl war, der sich einen Spaß daraus machte, an Haaren zu ziehen und mit Steinen zu schmeißen und wenn die Kindergärtnerinnen ihn zurechtgewiesen hatten, hatte er noch freche Antworten gegeben.
Aber urplötzlich hatte Angelika angefangen, ihn interessant zu finden. Auf einmal waren ihr meine Pausenbrothälften nicht mehr gut genug gewesen. Axel der Schubser hatte ja auch immer Bonbons und Schokolade dabei. Er war auch der Einzige, dessen Mutter das erlaubt hatte.
Wenn man als Kind schon jemanden hassen konnte, dann habe ich ihn gehasst.
Erstens, weil Axel ein Schubser war und zweitens, weil ausgerechnet er mir Angelika weggenommen hatte.
“Mick, hörst Du mir überhaupt zu?” riss mich meine Mutter aus meinen Gedanken.
“Ja ja, bin ganz Ohr.” versicherte ich schnell.
“Was habe ich denn gesagt?” fragte sie listig.
“Du wolltest von mir wissen, ob das Essen schmeckt.” schoss ich ins Blaue und kam mir vor wie damals in der Schule, wenn der Lehrer mich ertappt hatte, wie ich mit Hinnaak Blödsinn machte, anstatt aufzupassen.
“Ich habe gefragt, ob Du lieber nur Nachtisch willst. Dein Essen hast Du ja gar nicht angerührt.”
“Tut mir leid, ich hab einfach keinen Hunger.” gab ich zu. Und könntest Du diesen Wein wegtun? Wasser wäre mir lieber.”
“Wusste ich doch, dass es Dir nicht gut geht. Möchtest Du eine Aspirin?”
“Nein nein, es geht schon. Nur ein bisschen Wasser, bitte.”
“Gut, sollst Du haben. Bleib’ ruhig sitzen. Ich muss sowieso abräumen.”
Meine Mutter stand auf und stapelte die leeren Teller übereinander. Meinen ganz nach oben, weil er eben nicht leer war. Margarete stand auf und nahm sich ein paar Schüsseln. Auch Angelika wollte helfen, musste aber auf Geheiß meiner Mutter ebenfalls sitzen bleiben.
Während die beiden Frauen in der Küche zu Gange waren, saßen wir allein im Wohnzimmer.
Angelika lächelte mich an.
Der Schmerz in meinem Kopf übermannte mich förmlich. Dazu kam, dass ich die letzte Nacht noch ganz schön in den Knochen spürte. Wahrscheinlich hatte Hinnaak recht und ich hatte Gisela so richtig rangenommen. Leidend verdrehte ich die Augen.
“Was machst Du denn jetzt so?” hörte ich Angelika fragen; vermutlich, um die peinliche Stille zu beenden, in der nichts als das Ticken der alten Standuhr zu hören gewesen war, die meine Mutter im Wohnzimmer stehen hatte. Sie hatte sich damals im Haus meiner Oma befunden, wie ich mich erinnerte.
“Ich bin arbeitslos.” sagte ich
“Ach ja, hat Deine Mutter schon erwähnt. Ich bin übrigens Rechtsanwaltsgehilfin. Warum bist Du denn beschäftigungslos? Findest Du nichts?”
“Ich habe viele Beschäftigungen, aber keine, für die man mich bezahlt.” antwortete ich und sie lachte. In diesem Moment kamen meine Mutter und Margarete Westphal auch schon wieder zurück aus der Küche mit einer großen Puddingschüssel bewaffnet. Meine Mutter stellte sie dekorativ auf den Tisch und sagte zu uns:
“Ich wollte Margarete mal meine Rosen zeigen. Sie wollte sie schon lange mal sehen und ich wollte sie ihr schon lange mal zeigen, wo ich doch schon seit Jahren züchte. Euch wird das sicher nicht interessieren, Ihr könnt ruhig hier drinnen bleiben.”
Damit verschwanden die beiden aus dem Zimmer und ließen Angelika und mich allein zurück.
Mir blieb der Mund offenstehen bei so viel Dreistigkeit, eine solche Situation so offensichtlich herbeizuführen und noch zu denken, dass es nicht auffallen würde.
“Triffst Du Dich oft mit Deiner Mutter zum Essen?” fragte Angelika, kaum dass die Tür zu war.
“Ja, regelmäßig.” Hör auf, blöde Fragen zu stellen. Mein Kopf explodiert sonst.
Angelika machte genauso wenig Anstalten, vom Pudding zu probieren wie ich. Wahrscheinlich, weil sie auf ihre Figur achten musste. Ich hätte nur kotzen müssen.
“Das finde ich ja süß von Dir. Das machen nicht viele.” sagte sie.
“Ich habe halt ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter.” So gut, dass ich ihr abends immer die Füße massiere.
“Hast Du eine eigene Wohnung oder wohnst Du hier?”
“Ich wohne in einer WG mit einem Freund.” Wie Ernie und Bert, nur nicht ganz so schwul.
“Kenn ich den vielleicht?”
“Glaub ich nicht.” Mit Sicherheit, den kennt jeder. Kann sogar gut sein, dass Du mit dem schon in der Falle warst.
Meine knappen Antworten begründeten sich in der Hoffnung, dass Angelika an der Unterhaltung die Lust verlieren würde, womit ich aber falsch lag.
“Ich habe bis vor kurzem bei meinem Freund gewohnt.” fuhr sie im Kummerton fort. “Hat aber leider nicht funktioniert. Er hat mich betrogen. Wie die meisten vor ihm.”
“Das ist aber traurig.” Und kein Wunder, wenn Du nur auf solche Halbaffen abfährst wie damals auf den Schubser.
“Im Grunde war er nur ein mieser Penner, der abends nichts besseres zu tun hatte, als vor dem Fernseher zu sitzen und Bier zu trinken.” fuhr sie fort. “Ich fühlte mich total ausgenutzt.”
“Das kann ich mir vorstellen.” Das kann ich mir vorstellen.
“Ständig musste ich hinter ihm herräumen und alles sauberhalten. Zum Aufräumen oder Putzen war er immer zu müde. Das einzige, wozu er nie zu müde war, war Sex.”
“Das muss ja die Hölle gewesen sein.” Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor. Vielleicht aus Vera am Mittag?
Mit aufgestütztem Kopf folgte ich ihrem Redeschwall und gab profane Antworten. Sie schimpfte auf die Männer dieser Welt und ich stimmte ihr zu. Sie gelobte, sich nie wieder auf irgendeinen Typen einzulassen und ich pflichtete ihr bei. Sie schwor, von nun an für immer nur noch für sich allein da zu sein und ich lobte sie dafür.
“Seit Ewigkeiten haben wir uns nicht unterhalten und ich würde Dich gern wieder richtig kennenlernen. Wollen wir uns nicht mal treffen?” fragte sie und lächelte mich an.
Das Gesicht weiterhin auf die rechte Hand gestützt, saß ich da und versuchte, die Frage zu verarbeiten. Ich sah in Angelikas Augen noch immer ein bisschen von dem kleinen Mädchen, das sie mal gewesen war. Ich sah uns im Sandkasten spielen und uns im Wald verstecken. Ich sah uns in der Elbe baden und im Winter den Deich hinunterrodeln. Ich sah uns durch diesen heftigen Regen laufen, der uns bis auf die Haut durchnässt hatte. Ich sah sie sich das Wasser aus ihren Haaren drücken, während wir uns unter einer Zeltplane versteckten. Ich sah ihr hübsches kleines Gesicht, ihre blauen Augen und ihre nassen, blonden Haare.
Und ich sah Axel den Schubser.
Es wäre vielleicht was anderes gewesen, wenn ich sie interessant gefunden hätte. Dann wäre sie eine Möglichkeit gewesen, über die Gisela-Geschichte hinwegzukommen. Nur leider fand ich sie total langweilig und außer der Vergangenheit verband mich nichts mit ihr. Allerdings wehrte sich alles in mir dagegen, ihr brutal eine Abfuhr zu erteilen, auch wenn es eine späte Rache dafür gewesen wäre, dass sie damals dem bekackten Schubser den Vorzug gegeben hatte. Irgendwie musste ich hier eine elegante Lösung finden und das mit diesem Kopf!
“Na ja, vielleicht.” begann ich, mich rauszuwinden. “Wir… …äh… …wir können ja erstmal die Nummern tauschen und dann können wir erstmal… …telefonieren. Oder so.”
Sie lächelte mich an.
“Na gut, man muss ja nichts überstürzen.” meinte sie dann.
Flink zauberte sie aus ihrem Täschchen ein Notizblöckchen mit Bleistiftchen hervor, was wahrscheinlich alle Frauen griffbereit mit sich führen. Sie klappte den Block auf und sah mich erwartungsvoll an. Schnell nannte ich ihr eine falsche Nummer und hielt das auch noch für schlau. So würde sie mich nicht anrufen können, denn das Höllentelefon würde meinem Kopf auch alles andere als guttun. Eifrig schrieb sie die Nummer auf, die ich ihr nannte. Danach schrieb sie noch ihre eigene auf einen anderen Zettel, den sie mir in die Hand drückte. Den steckte ich in meine Hosentasche und wusch ihn am nächsten Tag mit.
“Na gut, das wäre erledigt.” sagte ich. “Lass uns mal rausgehen zu unseren Müttern. Dann werd ich mich auch verabschieden. Geht mir nämlich wirklich nicht gut.”

Meine Mutter besaß ein schmuckes, mittelgroßes Einfamilienhaus, das ein paar Kilometer außerhalb meiner kleinen Stadt in ländlicher Gegend lag. Das Haus war schon ein altes Gemäuer gewesen, als meine Eltern es kurz nach meiner Geburt gekauft hatten, allerdings ist es bis heute gut erhalten geblieben. Für meine Mutter alleine war es eigentlich zu groß und seit meinem Auszug standen einige Räume leer, die sie nicht nutzte. Was sie allerdings voll nutzte, war der Garten, der so groß war, dass das Haus noch zweimal hineingepasst hätte. Meine Mutter mochte große, bunte Pflanzen, die auch ein wenig die Sicht von außen versperrten. Direkt am Zaun zur Straße befand sich eine Hecke aus Lebensbäumen und davor, vom Garten aus gesehen, Ginster, Flieder und ein gewaltiger Rhododendron, der im Sommer so strahlend lilafarbene Blüten bekam, dass einem beim Hinsehen die Augen weh taten. Außerdem hatte meine Mutter vor ein paar Jahren zwei Apfelbäume und einen Kirschbaum gesetzt, die inzwischen alt genug waren, dass man Hoffnungen auf ein paar Früchte haben konnte. Der Garten mit seiner ganzen furchtbaren Arbeit, die er machte, war das Hobby meiner Mutter; ihr ganzer Stolz jedoch war ihre Rosenzucht.
Angelika und ich trafen meine Mutter mit ihrer Freundin bei den Rosenstöcken. Beide sahen uns erwartungsvoll entgegen, obwohl wir nichts verlauten ließen, woraus man schließen könnte, dass wir vorhätten, im kommenden Mai zu heiraten.
Margarete Westphal drängte ihre Tochter dann zum Aufbruch und da ich keine Energie mehr hatte, mich noch viel länger in aufrechter Position zu halten, verabschiedete ich mich ebenfalls von allen dreien. Meiner Mutter versprach ich, mich zu melden, wenn es mir wieder besser ging, schwang mich dann aufs Rad und fuhr, wegen der unangenehm hellen Sonne unentwegt blinzelnd, mit meinem Panzer nach Hause.

Als ich endlich, eine Ewigkeit später, unseren Hausflur betrat und die Wohnungstür hinter mir ins Schloss fallen ließ, kam sofort Hinnaak angerannt und besabbelte mich mit irgendwas in einem Mordstempo, weil er überhaupt keine Zeit hätte und wegmüsste. Er erwähnte einen Anrufer wegen der Wohnung, mit dem er nichts hatte anfangen können, aber mit dem er sich geeinigt hatte, dass er morgen Nachmittag persönlich hier erscheinen sollte, damit er mit mir würde sprechen können. Das war sehr umsichtig von Hinnaak gewesen, weil ich schließlich zur Arbeitsagentur gehen wollte, um Widerspruch einzulegen und das Schreckgespenst des finanziellen Notstandes endgültig zu verscheuchen. Dass Hinnaak so weit mitgedacht hatte, wunderte mich ein bisschen. Hauptsache, es würde mir bis dahin wieder besser gehen, dann könnte ich das gleich morgen früh erledigen. Und wenn es schnell ginge, würde ich danach noch zu Dieter gehen, mir die Zurück in die Zukunft-Teile ausleihen und dann am Nachmittag dem letzten Interessenten die Tür weisen können.
Das war ein toller Plan. Den brummelte ich Hinnaak vor, nahm an, dass er ihn zumindest halbwegs verstanden haben musste und verschwand in meinen Privatgemächern, während Hinnaak zum Fußballspielen davonrauschte und mir eine ruhige Wohnung hinterließ.
Meine letzte Amtshandlung an diesem Tag war, die Fenster zu verdunkeln, ins Bett zu steigen und mich wie Ebenezer Scrooge in der Weihnachtsnacht hinter den Vorhängen meines Himmelbettes zu verbergen.
Dann schlief ich bis zum nächsten Tag durch.

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